Klares Ergebnis einer Repräsentativ-Umfrage des bfg Bayern
„Woher kommt der Mensch”,
Führung im Museum Mensch und Natur, München
Von der „deutschkatholischen Gemeinde“ zum „Bund für Geistesfreiheit“
Die beiden großen Kirchen in Deutschland
verlieren die Mehrheit.
bfg München geht vor das Bundesverfassungsgericht
München, Münster, … – wann wird die Justiz tätig?
Wer wir sind und was wir tun
Der Bund für Geistesfreiheit Kulmbach-Bayreuth ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaft rechtlich gleichgestellt.
Aktuelles und Termine
- Einem Atheisten wurde in Ansbach die Flüchtlingseigenschaft zuerkannt
Bildquelle: Tilman2007, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0) Im April 2024 reiste ein Mann aus Afghanistan in die Bundesrepublik Deutschland ein und stellte einen Antrag auf Asyl. Wegen seiner Abkehr vom Islam fühlte er sich in seinem Geburtsland verfolgt. Ein Gericht gab ihm nun Recht. Unterstützung bekam der Kläger von der Säkularen Flüchtlingshilfe in Köln und
- Jahreshauptversammlung des bfg Bayern: Neuer Vorstand gewählt
Der frisch gewählte Vorstand des bfg Bayern mit den Teilnehmern aus den Ortsverbänden. Vorne (von links): Philipp Schramm, Michael Geyer, Gislinde Nauy, Frank Riegler, Anne-Barbara Kindler. 2. Reihe, rechts außen: Bernd Sandner. Foto: © bfg Bayern Ende Mai trafen sich die zehn Ortsgemeinschaften des Bund für Geistesfreiheit Bayern in Nürnberg. Vier Mitglieder aus dem vor
- Die neue Freigeistige Welt
Freigeistige Tradition in neuem Gewand 42 Jahre lang hat Heinz J.G. Gremer vom bfg Kulmbach/Bayreuth die „Freigeistige Rundschau” verantwortet (der Titel wechselte bisweilen zu „Das freigeistige Blatt” und „Unsere Freigeistige Welt”), die der bfg Bayern nun als „Freigeistige Welt” neu auflegt. Der bfg Bayern dankt dem langjährigen Verleger für sein Engagement, auf das er nun
- Pressemitteilung des bfg Bayern vom 11.05.2026
bfg Bayern kritisiert staatlich verordnetes Kirchenlied Ab dem Schuljahr 2026/2027 muss in Bayern an allen Schulen bei den Abschlussfeiern die Bayernhymne abgespielt werden. Zusätzlich gibt es die Deutschlandhymne und/oder die Europahymne als Zugabe. Das Lied, in seiner Urfassung im Jahr 1860 erstmals uraufgeführt, hat seitdem einige Überarbeitungen erfahren. Nach der Bekanntmachung des Bayerischen Ministerpräsidenten Franz
- bfg lädt am Evolutionstag zu gemeinsamem Ausflug ein
Am 15. Mai veranstaltet der bfg Bayern einen Ausflug nach Solnhofen im Altmühltal. Folgendes Programm ist geplant: Der Evolutionstag ist einer von vier humanistischen Feiertagen des Bund für Geistesfreiheit Bayern. Mitglieder und deren Kinder können sich an diesen Tagen von Schule oder Arbeit freistellen lassen. Denn der Bund für Geistesfreiheit ist als Körperschaft des öffentlichen
Neueste Nachrichten vom Humanistischen Pressedienst
- Islam als naturgegebene Ausdrucksform des türkischen Nationalismus
Eine Studie des Verbunds „Islamismusprävention und Demokratieförderung“ untersucht die politische Allianz von nationaler Identität und Religion am Beispiel des türkischen Ultranationalismus.
- Wie evangelikale Schulen in die Bildungslandschaft drängen
Die Bibel, traditionelle Geschlechterrollen, ein bisschen Schöpfungslehre und mitunter kommen die Lehrkräfte zu Besuch im Elternhaus – mit diesem Konzept werben die evangelikalen „Georg-Müller-Schulen“ (GMS) bei den Eltern von Kindern und Jugendlichen. Den Schülern in der westfälischen Stadt Halle bleiben derartige Lehrinhalte vorerst erspart: Vergangene Woche stimmte der Stadtrat mit knapper Mehrheit gegen den Prüfungsantrag zur Errichtung einer Werkrealschule der GMS. Dies geschah nicht etwa aus der Überzeugung, dass Schulen weltanschaulich neutral sein sollten, sondern weil es bereits genug weiterführende Schulen im Ort gebe. Der Vorstoß des evangelikalen Trägervereins wirft gleichwohl ein bezeichnendes Licht auf religiös-ideologische Akteure in der deutschen Schullandschaft.
- Politische Amnesie – zur Sozialhistorie des Unterhaltsvorschussgesetzes
Es gibt politische Entscheidungen, die so zwingend waren, dass man sich heute fragt, warum man sie überhaupt erklären soll. Die Einführung des Unterhaltsvorschusses gehört zu diesen Entscheidungen. Sie war kein Experiment, kein „Instrumentenkasten“, kein sozialpolitischer Luxus. Sie war eine Reaktion auf eine Realität, die so offensichtlich war, dass man sie kaum übersehen konnte – damals. Heute dagegen scheint sie aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden zu sein, als hätte es diese Realität nie gegeben.
- Die Irrtümer des Markus Gabriel – oder: Worin Atheisten sicher nicht irren
Der Kultur-Sendereihe des Schweizer Fernsehens SRF 1 verdanken wir so manch wertvolle „Sternstunde“ des Denkens, des Reflektierens, aber durchaus auch des Zweifelns. Eher zur Verdunkelung allerdings taugt ausgerechnet eine Folge der Reihe „Sternstunde Religion“ mit dem Titel „Worin irren sich Atheisten, Markus Gabriel?“.
- Willkommen in der Hölle
Die Hitzewelle von Ende Juni hat europaweit historische Temperaturrekorde gebrochen und eine fünfstellige Zahl an Menschen getötet. Laut Robert-Koch-Institut starben in Deutschland innerhalb von zwei Wochen über 6.000 Menschen an der Hitze. Gut, dass wir die Dringlichkeit der Situation mittlerweile alle begriffen haben. Haben wir nicht? Tragisch – aber immerhin gut für die Rentenkasse.
- Ist das von der Kunstfreiheit gedeckt?
Der abgesagte ZDF-Auftritt von Danger Dan und Igor Levit hat eine heftige Debatte über Kunstfreiheit, politische Verantwortung und die Grenzen künstlerischer Provokation ausgelöst. Im Zentrum steht der neue Song „Keine Angst“, dessen Text von den einen als antifaschistische Kunst, von den anderen als gefährliche Radikalisierung und impliziter Gewaltaufruf gelesen wird. Der Fall wirft die grundsätzliche Frage auf, wo die Grenze zwischen legitimer Kunstfreiheit und gesellschaftlicher Verantwortung öffentlich-rechtlicher Sender verläuft.
- Protest für ein Ende der Käfighaltung
Gemeinsam mit „Vier Pfoten“, dem „Deutschen Tierschutzbund“, „Provieh“ und „Animal Society“ hat die „Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt“ am Mittwoch mit einer Protestaktion, Redebeiträgen und der Übergabe eines Offenen Briefes an ein Versprechen erinnert, das inzwischen fünf Jahre alt ist: Die Europäische Kommission wollte konkrete Gesetzesvorschläge vorlegen, um die Käfighaltung in der Europäischen Union schrittweise zu beenden.
- Deutschlandradio: Auch künftig ein Sender mit kirchlichem Schwerpunkt?
Deutschlandradio hat eine umfassende Programmreform angekündigt, die zum 30. November in Kraft treten soll. Mehr Analyse, mehr Einordnung, mehr Tiefgang lautet das Versprechen. Doch bei einem Bereich scheint sich nichts zu ändern: Religion bleibt im Programm deutlich stärker verankert als Philosophie, Ethik oder säkulare Weltanschauungen.
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